1. Projekttreffen in Kolo


Das erste Projekttreffen fand Anfang Oktober in Polen, in unserer Partnerstadt Kolo statt.

Dort trafen sich die Koordinatorinnen aus Polen (Kate und Renata), aus Finnland (Maarit und Seija) und aus Schottland (Rae und Anna) mit Frau Lappenküper und Frau Neubert-Mecke, um die Einzelheiten für das Projekt „Now, then but what about tomorrow“ zu besprechen. Außerdem ging es  darum, Termine für das Schulleitertreffen im März in Kolo, das Lehrertreffen hier im November in Reinbek und die Schüleraustauschtreffen festzulegen.

Zunächst gab es eine Willkommensfeier in der Turnhalle der Grundschule Nummer 3. Die Schulleiterin begrüßte uns alle sehr herzlich. Unter den Gästen waren neben Elternvertretern auch Vertreter der Stadt sowie Presse, Rundfunk und Fernsehen. Die Schüler hatten für uns ein buntes Programm zusammengestellt, in dem unter anderem die Legende, wie Kolo zu seinem Namen kam, erzählt wurde: Der König Kazimierz fuhr durch sein Reich. Plötzlich löste sich ein Wagenrad. Während der Reparatur bewirteten und halfen ihm die Bewohner der Umgebung. Aus Dank gab er dem Ort den Namen Kolo, dies bedeutet „Rad“.

(Hier Fotos vom Stadtrundgang und dem Besuch des Rathauses in Kolo)

Neben der Arbeit für das Projekt fanden wir auch Zeit das Vernichtungslager Chelmno aus dem2. Weltkrieg sowie den großen Marienwallfahrtsort Lichen zu besuchen. Die Zeit verging viel zu schnell, dann hieß es für alle, bis auf Frau Lappenküper, Abschied nehmen von sehr gastfreundlichen Polen.

Die Begrüßung in der Turnhalle
Spiel der Legende von Kolo
Weitere Tanzeinlagen der Kinder
Treffen bei der Schulleiterin, Frau Wasowicz

Die Koordinatorinnen unseres Erasmus-Projektes, Frau Lappenküper und Frau Neubert, waren vom 6. bis 11. Oktober in unserer Partnerstadt Kolo/Polen. Zusammen mit den Kolleginnen aus Finnland, Polen und Schottland wurden die ersten notwendigen Schritte für die dreijährige Projektzeit diskutiert und festgelegt.

Am ersten Tag wurde in der Partnerschule in Kolo feierlich und offiziell der Beginn der Projektzeit markiert. Viel Applaus konnte Frau Lappenküper einheimsen, als sie die Anwesenden zunächst auf Polnisch begrüßt.

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Besuch beim Bürgermeister Kolos

Während des KA1-Aufenthaltes von Frau Lappenküper gelang es ihr letztlich doch noch, zusammen mit den polnischen Koordinatorinnen und Herrn Szafranski (Pakom-Kontaktperson) den Bürgermeister Kolos zu treffen. Er zeigte sich sehr interessiert vom Projekt-Thema wie auch von dem Fortgang des Projektgeschehens.