Zeitreise im Kiekeberg-Museum


Eine Nissenhütte von außen
Im Innern der Hütte
Zwiebel schneiden!
Wir lassen alles köcheln!
Falsche Leberwurst
Das schmeckt doch gut.
Eine fertige Murmelbahn

Ausflug in das Museum Kiekeberg

Am Dienstag den 13.12.2016 fahren ein paar Kinder aus den Klassen 3 und 4 in das Museum Kiekeberg. Alle die mitfahren sollen um 7:20 Uhr in der Schule sein. Es ist ein besonderer Ausflug deswegen sollen wir schon so früh in die Schule kommen, weil der Bus schon um 7:30 losfährt.

Wir sollen Rucksack, Essen und Trinken, die Drittklässler einen Stoffbeutel und die Viertklässler ein Marmeladenglas mitbringen.

Nächste Woche berichten wir wie es war.

Sofia

Im Kiekeberg-Museum

Heute am 13. Dezember um 7:30 Uhr kam der Bus der uns zum Freilichtmuseum Kiekeberg bringen sollte. Er hatte unten einen Platz für Gepäck und oben saßen wir. Im Bus waren aus meiner Klasse Lucas, Max, Veselin, Dalian, Miljan, Jule, Antonia, Lisa und schließlich auch ich. Als wir unsere Rucksäcke in den Gepäckraum legten und in den Bus stiegen ging es endlich los! Wir fuhren ca. eine halbe Stunde. Dann waren wir da. Wir stiegen aus, nahmen unsere Rucksäcke und marschierten vor ein großes Haus. Dann aßen wir unser Frühstück. Schließlich trommelten uns Fr. Lappenküper, Frau Borkenhagen und Frau Neubert-Mecke zusammen und teilten uns in drei Gruppen auf.

Unsere Gruppe ging zuerst zu einer Nissenhütte, einer Behausung der Britischen Armee. In eine Nissenhütte passten sensationelle 25 Leute rein. Sie war für Leute gedacht, die nach dem Krieg kein Dach über dem Kopf hatten.

 Meine Gruppe ging  jetzt in die Küche. Dort warteten auf uns Messer, Bretter, Zwiebeln und drei Herde. Eine Frau vom Museum gab uns Rezepte und wir fingen an falsche Leberwurst zu machen. Eine Gruppe fing wegen den Zwiebeln sogar an zu weinen! Schließlich waren wir fertig. Fr Lappenküper gab uns Brot und wir fingen an zu essen. Es schmeckte uns allen gut.

Dann hatten wir Zeit, uns das Museum und auch die Ausstellung anzusehen. Toll fanden wir zum Schluss den Spielplatz.

Die zweite Gruppe fing mit der Ausstellung und dem Museum an, bevor sie zur Nissenhütte gingen und anschließend ebenfalls falsche Leberwurst machten.

Die dritte Gruppe mit Frau Borkenhagen machte keine falsche Leberwurst. Sie bastelten aus einem Kistendeckel eine Murmelbahn. Dafür bemalten sie eine Vorlage bunt an, klebten diese in den Deckel, prickelten Löcher heraus, klebten Strohhalme als Begrenzungslinien ein und probierten anschließend ihre Geschicklichkeit aus.

Für alle war es ein toller Ausflug.

Conrad und Miljan                             

 

 

Ausflug zum Kiekeberg-Museum

Am Dienstag, den 13. 12. 2016 waren ein paar Kinder aus den dritten und vierten Klassen im Kiekeberg Museum. Wir kamen um 7.20 Uhr an der Schule an. Wir sind mit dem Bus zum Museum gefahren. Als wir dort waren haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt.

Zwei Gruppen haben dann gleich eine Führung bekommen. Meine Gruppe ist erst alleine mit Frau Neubert-Mecke durchs Museum gegangen und hat sich alles angeguckt.

Als erstes sind wir in einen Ausstellungsraum mit Traktoren gegangen. Lili Molly, Paula, Lotti und ich haben einen grünen Knopf gedrückt und der Traktor hat geruckelt. Aber er ist nicht losgefahren. Danach haben wir uns noch die Dampflokomotive und einen alten Wohnwagen angeguckt und haben noch mit einem alten Fahrrad gespielt. Man ist auf dem Fahrrad gefahren bis alle Knöpfe geleuchtet haben. Dann kam eine Süßigkeit aus der Klappe. Diese Süßigkeit enthielt genauso viele Kalorien wie die, die man beim Fahren verbraucht hat.

Dann haben wir eine riesige Kuh aus Stoff entdeckt, „Liesel“. Man musste auf ein Pedal treten, dann hat Lise MUH gemacht und eine Frauenstimme hat uns erklärt wie man Lise melken musste. Wir haben an den Zitzen gezogen, dann lief Wasser in einen Eimer. Wir haben das alte Haus mit Stall und „guter Stube“ angeguckt. Die "Gute Stube„ hieß so, weil es schönere Betten, mehr Fenster, saubere Schränke und schönere Tische gab.

Unsere Führerin Anette hat uns eine Nissenhütte gezeigt. Ein Nissenhütte war früher eine Notunterkunft. Es hieß so, weil es ein Engländer, der mit Nachnamen Nissen hieß erfunden hat.

Die Nissenhütte war aus Blech und stand auf einem Sockel. Im ersten Raum war ein Stockbett, ein Einzelbett, ein Tisch, ein Koffer und eine Truhe aus Holz und ein Kanonenofen. Dieser hatte die Form einer Kanone. Anette hat uns von einem Kind erzählt, das an der Wand  mit dem Arm festgefroren ist weil es so kalt war. Im zweiten Raum war eine Ausstellung. Und da war ein Fernseher, bei dem man ein Interview von Zeitzeugen sehen konnte.

Danach sind wir mit Anette in die Küche gegangen und haben mit Anette in die Küche gegangen und haben „Falsche Leberwurst“ gemacht. Jeder hatte eine Aufgabe: Zwiebeln schneiden, Hefe zerbröseln, Wasser abmessen, Fett erhitzen, Haferflocken abwiegen und Kräuter schneiden. Wir haben alles in die  Pfanne gegeben und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zum Schluss haben wir unsere Falsche Leberwurst in eine Schüssel getan und auf Brot gegessen. Ich fand sie nicht so lecker. Den Rest haben wir in Gläser abgefüllt  und mitgenommen. Dann ging es zum Bus. Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen!

Molly