Ausstellung am 17./18. Mai '18


Nach der Abschlussfeier des Erasmus+-Projektes konnten die geladenen Gäste die Ausstellungsstücke der Projektzeit begutachten. Während die Ergebnisse der ersten beiden Jahre nur einen beispielhafen Eindruck geben sollten, wurde den Produkten des letzten Jahres sehr viel mehr Raum gegeben.

Die Zukunftsvisionen der Kinder umfassten die Bereiche Transportmittel und Straßenbau, Umwelt, Wohnen und Kleidung, arbeitserleichternde Maschinen/Roboter, Visionen für die Schule und die Darstellung eines Tages in 2048.

Mit den unterschiedlichsten Materialien gestalteten die Kinder, überwiegend jahrgangsübergreifend, ihre Zukunftsvorstellungen und zeigten sich dabei äußerst kreativ. Auch neue Medien kamen zum Einsatz: book-creator, videos und digitale Präsentationen der Gruppenarbeiten.

Während die Gäste sich in die Darstellungen und Beschreibungen der Objekte vertieften und angeregt ins Gespräch kamen, präsentierte die Gruppe "Kleidung" ihre selbst entworfenen und genähten Produkte. Gern gaben sie den Interessierten Antwort über die Entstehung und die Idee.

Die "Großen" der 7 a
Infotafeln und Kinderstadtführer
Pressevertreterin mit den polnischen Kolleginnen
Die Koordinatorinnen des Erasmus+-Projekts
Bürgermeister Warmer, Frau Mohr, Frau Umlauff

In der Zwischenzeit waren auch SchülerInnen der 7a der Gemeinschaftsschule Reinbek mit Frau Roim angekommen, die vor einigen Wochen die QR-codes der Infotafeln gewissenhaft überprüft und Änderungsvorschläge gemacht hatten. Sie schauten sich nun sehr interessiert die Arbeiten der "Kleinen" an.

Auch Informationen zu den "plates" die nun an zwölf Gebäuden angebracht sind und in deutscher wie englischer Sprache verfasst sind, konnten Besucher erhalten. Ebenfalls war der Reinbeker Kinderstadtführer ausgestellt, der in Zusammenarbeit mit der Stadt im dritten Projektjahr entstand.

Die polnische Schule hatte ihre Infotafeln zu Kolo mitgebracht; die finnischen Gäste präsentierten eine PC-Version ihrer Arbeiten.

Am Freitag konnten dann auch alle SchülerInnen der Grundschule Mühlrenredder sich in Ruhe die Ausstellungsobjekte ansehen.